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Landesbesoldungsamt Mecklenburg-Vorpommern




Das Landesbesoldungsamt in Neustrelitz
Das Landesbesoldungsamt in Neustrelitz

Aktuelle Informationen

 

Einführung telefonischer Sprechzeiten im Entgelt und in der Besoldung

Da sich die bereits über Jahre bestehenden Telefonzeiten in der Beihilfe, Versorgung und Familienkasse bewährt haben, wird nach Abstimmung mit dem Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern eine entsprechende Regelung auch für die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter in den Bereichen Entgelt und Besoldung eingeführt.

Analog zu den bereits in der Beihilfe, Versorgung und Familienkasse bestehenden Telefonzeiten wird deshalb auch für die Besoldung und das Entgelt die telefonische Erreichbarkeit auf folgende Zeiten festgelegt:


Montag-Donnerstag: 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Freitag: 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr.

Diese Regelung tritt ab 03.08.2015 in Kraft.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Der Beschränkung auf bestimmte Zeitphasen für die telefonische Fragenbeantwortung steht als Gewinn die Konzentration und gezielte Aufmerksamkeit gegenüber, die die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter auf diese Weise Ihren Anliegen entgegenbringen können.

Informationen für das Jahr 2016 zu Besoldung / Versorgung / Beihilfe / Trennungsgeld / Umzugskostenvergütung / Kindergeld

Informationen für das Jahr 2016 zu Besoldung / Versorgung / Beihilfe / Trennungsgeld / Umzugskostenvergütung / Kindergeld

Nachfolgend gibt Ihnen das Landesbesoldungsamt M-V (LBesA) einige Informationen für das Jahr 2016.
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Informationen für das Jahr 2016 zu Entgelt und Kindergeld

Informationen für das Jahr 2016 zu Entgelt und Kindergeld

Nachfolgend gibt Ihnen das Landesbesoldungsamt M-V (LBesA) einige Informationen für das Jahr 2016.
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Rückwirkende Erhöhung des Grundfreibetrages und der Kinderfreibeträge

Rückwirkende Erhöhung des Grundfreibetrages und der Kinderfreibeträge

Mit dem "Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrages, des Kinderfreibetrages, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags" (vom 16.07.2015, BGBl. I 2015, 1202) hat der Bundestag kleinere Entlastungen bei der Lohnsteuer für 2015 und 2016 beschlossen.
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Kindergeld ab 1.1.2016: Wichtiger Hinweis zur Steuer-ID

Kindergeld ab 1.1.2016: Wichtiger Hinweis zur Steuer-ID

Zur Angabe der Steuer- Identifikationsnummer beachten Sie bitte die Informationen des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt).

mehr zu diesem Thema

Anschreiben an Lehrkräfte August 2015

Anschreiben an Lehrkräfte August 2015

Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), der auch Mecklenburg-Vorpommern angehört, und der dbb beamtenbund und tarifunion (dbb) haben sich im Rahmen der diesjährigen Tarifrunde am 28. März 2015 neben der allgemeinen Entgelterhöhung auch auf eine Entgeltordnung für Lehrkräfte (EntgO-L) verständigt. Sie wird am 1. August 2015 in Kraft treten und die Eingruppierung der Lehrkräfte nach den Lehrer-Richtlinien-O der TdL ablösen.


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Neugestaltung des Abrechnungsblattes Besoldung

Neugestaltung des Abrechnungsblattes Besoldung


Hier: „Beginn/Ende Landesdienst“
Künftig werden auf den Abrechnungsblättern Besoldung keine Angaben zu „Beginn“ und „Ende Landesdienst“ mehr enthalten sein.





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Kindergelderhöhung ab 01.2015

Kindergelderhöhung ab 01.2015


Erhöhung des Kindergeldes rückwirkend zum 01. Januar 2015


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Betriebliche Zusatzversorgung für die Tarifbeschäftigten bei der VBL

Betriebliche Zusatzversorgung für die Tarifbeschäftigten bei der VBL

Betriebliche Zusatzversorgung für die Tarifbeschäftigten bei der VBL
1. Tarifeinigung zum TV-L 2015: Erhöhung der VBL-Beiträge nur für Pflichtversicherte
2. VBL-Beratung „Vor Ort“
3. Rentenantrag für VBL-Rente


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Verfahren zur Beantragung der Betriebsrente bei der VBL

Verfahren zur Beantragung der Betriebsrente bei der VBL

Das Verfahren zur Beantragung der Betriebsrenten bei der VBL hat sich vereinfacht.
Versicherte können die Betriebsrente wegen Alters ab sofort direkt bei der VBL beantragen. Der Antrag muss nicht mehr über den Arbeitgeber an die VBL geleitet werden.



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Information zur Festbetragsregelung bei ärztlich verordneten Medikamenten

Information zur Festbetragsregelung bei ärztlich verordneten Medikamenten

Auf Grund der häufigen Nachfragen und großen Unsicherheiten zu diesem Thema, haben wir auf der Seite der Beihilfe ein Informationsblatt für Sie hinterlegt.

Reisekostenrecht

Reisekostenrecht

Hinweise und Berechnungsbeispiele zur reisekostenrechtlichen Behandlung von unentgeltlichen Mahlzeiten der Dienstreisenden und Trennungsgeldberechtigten ab dem Kalenderjahr 2014 finden Sie im anliegenden Dokument.
Falls Sie weitere Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an die Reisekostenstelle in der Landeszentralkasse.


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5. ÄndVO zur BBhV – hier: Krankenversicherungszuschuss

5. ÄndVO zur BBhV – hier: Krankenversicherungszuschuss

Mit Artikel 1 Nr. 40 Buchst. c der Fünften Verordnung zur Änderung der Bundesbeihilfeverordnung vom 18. Juli 2014 (BGBl. I S. 1154) ist der bisherige Absatz 7 des § 47 Bundesbeihilfeverordnung aufgehoben worden. Die 5. ÄndVO ist am 26.07.2014 in Kraft getreten. Demnach ist ab diesem Zeitpunkt die Reduzierung des Beihilfebemessungssatzes um zwanzig Prozentpunkte für Beihilfeberechtigte bzw. berücksichtigungsfähige Angehörige, deren Beiträge für eine private Krankenversicherung aufgrund von Rechtsvorschriften oder arbeitsvertraglichen Vereinbarungen mit mindestens 41 Euro monatlich bezuschusst werden, entfallen.

Somit können die betroffenen Personen ab 26.07.2014 gegebenenfalls die vorgenommene Begrenzung des Zuschusses aufheben lassen (z. B. gegenüber dem Rentenversicherungsträger) bzw. müssen den Erstattungssatz bei der privaten Krankenversicherung wieder um 20 % verringern lassen.

Umstellung auf die elektronische Zahlfallakte im Landesbesoldungsamt

Umstellung auf die elektronische Zahlfallakte im Landesbesoldungsamt

Seit geraumer Zeit wird im Landesbesoldungsamt an dem Projekt BEATA gearbeitet.
Die Abkürzung steht für „Bezüge elektronisch anweisen, transportieren und aufbewahren“. Durch das Projekt soll die bisherige Arbeit mit Papierakten durch eine vollelektronische Vorgangsbearbeitung abgelöst werden.

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Angabe des BIC weiter erforderlich auch für Überweisungen im Inland

Angabe des BIC weiter erforderlich auch für Überweisungen im Inland

Durch Verzögerungen auf europäischer Ebene bei der Einführung des neuen SEPA-Verfahrens für Überweisungen und Lastschriften, die sich auch auf das Buchungsverfahren Profiskal auswirken, ist es bei allen Überweisungen, d. h. Auslands- und Inlandsüberweisungen und auch bei Lastschriften einstweilen weiter notwendig, sowohl die IBAN (22-stellige internationale Bankkontonummer) als auch den BIC (11-stelligen „Business/Bank Identifier Code“, d. h. internationale Bankkennung) anzugeben.
Der BIC ist zumeist auf aktuellen Bankkarten angegeben, auf der Homepage Ihrer Bank ersichtlich oder bei Ihrer Bank zu erfragen.

Wir bitten Sie bei allen Überweisungen darauf zu achten bzw. bei Änderungen Ihrer Bankverbindung sowohl um die Angabe von IBAN und BIC. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Altersteilzeitarbeit und Mindestnettobetrags-Verordnung

 Altersteilzeitarbeit und Mindestnettobetrags-Verordnung

Das Bundesarbeitsgericht hat in letzter Instanz mit Urteil vom 19.02.2013, Az. 9 AZR 431/11, entschieden, dass die zuletzt für das Jahr 2008 angepasste Altersteilzeit-Mindestnettobetragstabelle auch für die nachfolgenden Jahre und weiterhin angewendet werden darf. Nach dieser Tabelle wird der Mindestnettobetrag pauschal ermittelt. Er entspricht in der Regel nicht 83 v.H. des individuellen Nettobetrages.


Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut